Secvest Funk-Infomodul Secvest Funk-Infomodul Secvest Funk-Infomodul Linke Vorderansicht

Secvest Funk-Info­modul

Beschreibung


Das Secvest Funk-Infomodul ist ein optionales Zubehör für die Secvest. Über eine LED-Anzeige und unterschiedliche Signaltöne teilt es alle Vorgänge und Zustände der Alarmanlage mit. So können beispielsweise Eingangs- und Ausgangsverzögerungen akustisch über das Infomodul wiedergegeben werden. Auch Störungen, Informationen zu Teilbereichen und Zonenzustände werden am Infomodul angezeigt. Zusätzlich sorgt im Falle eines Alarms der interne Piezosignalgeber mit ca 90 dB für eine interne Alarmierung.

Für einen einwandfreien und sicheren Betrieb muss dieses Gerät von einem von uns geschulten Fachmann installiert und regelmäßig gewartet werden. Vereinbaren Sie mit Ihrem Errichter regelmäßige Wartungstermine, um durch aktuelle Sicherheitsupdates und neue Funktionen einen dauerhaft reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Produktvorteile

  • Informiert über den Zustand der Secvest
  • 8 LED-Anzeigen (Betriebsspannung, Funk-Empfang, Alarmanlage-scharf, Warnungen, Alarmanlage intern scharf, Bereitschaft zum Scharfschalten, Verzögerungszeit läuft, Alarm)
  • Unterschiedliche Signal- und Alarmtöne
  • Integrierter Piezo-Signalgeber

FAQ

Löst die Kamera keinen Alarm aus, auch wenn die LEDs bei aktivierter Zentrale angehen, müssen die Einstellungen wie folgt angepasst werden:

  • Mit dem Browser auf die Konfiguration der Kamera gehen.
  • Im Überwachungsmodus den "Speichern" Button drücken. Es müssen keine Einstellungen angepasst werden.

Nein, es müssen keine zusätzlichen Einstellungen vorgenommen werden. Die Secvest schickt alle notwendigen Einstellungen an die Kamera. Es sollten jedoch darauf geachtet werden, dass an die Kamera eine feste IP-Adresse vergeben und ein Root Passwort eingerichtet wurde.

Nach Verlassen des Errichtermenüs am Panel oder nach dem Ausloggen aus dem Errichter Webzugang werden die Einstellungen an die Kamera(s) geschickt.

Die Verbindung zwischen Secvest und ABUS Server wird wie folgt hergestellt:

  • ABUS Server Konto erstellen, falls noch nicht vorhanden.
  • Zugangsdaten des Server Kontos über den Webzugang der Secvest oder direkt am Panel eingeben.
  • Einstellungen speichern/übernehmen.
  • Menü verlassen bzw. aus der Weboberfläche ausloggen und ca. 2 Minuten warten.

Hinweis: Zum Übernehmen geänderter Einstellungen, muss das Menü/der Webzugang ebenfalls verlassen werden.

Wenn die Zentrale auf Werkseinstellung zurück gestellt wird (z.B. beim Einschicken oder nach einem Austausch), muss die Zentrale manuell vom Kontoinhaber aus dem ABUS Server Konto gelöscht werden.

Die Zentrale will sich bei dem ABUS Server registrieren, wird aber trotz korrekter Daten zurückgewiesen, da die MAC Adresse schon in einem anderen Konto vorhanden ist oder die falsche MAC Adresse hinterlegt wurde. Die MAC Adresse kann nur durch den Technischen Support gelöscht oder geändert werden. Dazu die korrekte MAC Adresse bereithalten, damit der Technische Support diese gleich eintragen kann.

Der 12V Aux Anschluss, über den die Sirene angeschlossen wird, ist bei Akkubetrieb nicht aktiv. Wird die Stromversorgung der Sirene über diesen Anschluss vorgenommen, also ohne zusätzliche Akkuunterstützung, fällt die Sirene aus. Werden die Relais- oder Transistorausgänge nur zum Triggern einer Sirene verwendet, ist das auch weiterhin im Akkubetrieb der Zentrale möglich. Bei weiteren Fragen können Sie sich an unseren Technischen Support wenden

In die Weboberfläche sind noch nicht alle Menüs der Zentralenoberfläche integriert. Noch in Arbeit sind:

  • Menüpunkt „Test“
  • Menüpunkt „Ausblenden von Zonen“ aus dem Benutzermenü

Achtung: RF-Geräte (Errichtermenü) können aktuell nur über die Zentrale eingelernt werden.

Eine Übersicht der Zonentypen ist in der Errichteranleitung ab S. 40 hinterlegt.

Eine Übersicht der Verdrahtung und Einstellungen kann beim Technischen Support angefordert werden.

Der jeweils aktuelle Stand wird online unter www.mobil.abus.com/products/FUAA50000 im Reiter Downloads zur Verfügung gestellt.

Bei der Umstellung von 4- auf 6-stellige Zifferncodes werden die 4-stelligen existierenden Codes automatisch mit „00“ aufgefüllt. Beispiel: „1234“ wird zu „123400“.

Bei der Umstellung von 6- auf 4-stellige Zifferncodes, werden alle Codes auf die Werkseinstellung („1234“ bzw. „9999“) zurückgesetzt. Fernbedienungen, Chipschlüsseln, etc. werden gelöscht.

Grundsätzlich sollten alle gängigen E-Mail Provider mit der Secvest kommunizieren können, geprüft wurden:

  • GMX
  • web.de
  • Yahoo
  • T-Online
  • Google Mail
  • Outlook

Eine Liste der getesteten und kompatiblen E-Mail Providern sowie aller nötigen Infos wie IP Port Nummer ist auf S. 162 der Anleitung hinterlegt:

Hinweis: Es können jederzeit Änderungen der Provider auftreten, auf die ASC keinen Einfluss hat und die eine Kommunikation unterbinden.

Manche Provider sperren den E-Mail-Versand (smtp Zugang), wenn sie merken, dass zu viele E-Mails oder automatisierte E-Mails von dem Account verschickt werden. Dies kann überprüft werden, indem der Kunde sich ganz normal über den Webbrowser bei seinem E-Mail Provider anmeldet. Nach dem Login sollte eine entsprechende Meldung mit Handlungsempfehlung angezeigt werden. Zusätzlich sollte geprüft werden, dass alle Daten korrekt hinterlegt sind.

Voraussetzung für VoIP ist ein SIP Account (z.B. Localphone oder SIPgate). Die Einrichtung wird auf S. 111 der Errichteranleitung beschrieben.

Potentialfreie Relaisausgänge und Transistorausgänge können auch bei Netzausfall im Akkubetrieb der Zentrale noch geschalten werden.

Notiz: 12 V Aux ist nicht mehr aktiv (vgl. „Ist die Draht Sirene bei Akkubetrieb noch aktivierbar?“).

Aus folgenden Gründen kann die Secvest nach der Erstinstallation piepen:

  • Meldung „AC Störung“ ist aktiviert. Die Meldung „AC Störung“ kann deaktiviert werden, wenn kein AC angeschlossen ist: Menü Errichter > System > Allgemeines > Störung Stromnetz
  • Meldung „Ext DC Störungen“ ist aktiviert. Die Meldung „Ext DC Störungen“ kann deaktiviert werden, wenn kein DC angeschlossen: Menü Errichter > System > Allgemeines > Störung Stromnetz
  • NSL Kommunikation ist aktiviert. Die Meldung „NSL Kommunikation“ kann deaktiviert werden, wenn kein NSL Kommunikation genutzt wird: Menü Errichter > Kommunikation > NSL Reporting > Anrufmodus

Notiz: Die oben genannten Einstellungen sind wegen EN 50131 werkseitig aktiviert.

Nach einem Pflegenotruf oder Inaktivität läuft eine vordefinierte Schutzzeit (EN: guard time). Bei einem Pflegenotruf sind 30 Sek., bei Inaktivität 120 Sek. definiert. In dieser Zeit kann der Notruf bzw. die Inaktivität quittiert werden, ohne Alarm auszulösen.

Nach einem Pflegenotruf oder Inaktivität läuft eine vordefinierte Schutzzeit (EN: guard time). Bei einem Pflegenotruf sind 30 Sek., bei Inaktivität 120 Sek. definiert. In dieser Zeit kann der Notruf bzw. die Inaktivität quittiert werden, ohne Alarm auszulösen.

Der Benutzer muss sowohl im Web als auch in der Zentrale abgemeldet sein. Solange der Benutzer angemeldet ist, kann keine Zentrale mit diesem Benutzer in die App eingelernt werden.

  • Die entsprechenden Ereignisse müssen Nachrichten und Zielen zugeordnet sein. Unter Kommunikation > E-Mail prüfen, ob die Ereignissen die richtigen Nachrichten und Ziele auslösen.
  • Manchmal landen E-Mails im SPAM oder Junk E-Mail Ordner, weil der Filter manche Wörter als negatives Keyword interpretiert. E-Mails des Absenders als vertrauenswürdig hinterlegen und aus dem Spam/Junk Ordner verschieben.

Bei der Ersteinrichtung der Zentrale, kann es bis zu drei Minuten dauern, bis über den Webbrowser auf das Funkalarmsystem zugegriffen werden kann, da sich während dieser Zeit das SSL Zertifikat automatisch generiert.

Die Kommunikation erfolgt in folgender Reihenfolge:

  1. NSL Reporting
  2. E-Mail
  3. Pflegenotruf (Protokoll)
  4. SMS via GSM
  5. Sprachwählgerät
  6. SMS via PSTN

Push Notifications sind unabhängig von dieser Reihenfolge und können jederzeit abgesetzt werden.

Wenn das Ereignis Einbruchalarm das Sprachwählgerät ansteuert und der Benutzer die Zentrale innerhalb von 30s deaktiviert, dann wird das Sprachwahlgerät den Einbruchsalarm nicht kommunizieren. Es wird angenommen, dass hier ein Täuschungsalarm/Fehlalarm vorliegt.

Bei Tests daher länger als 30s warten, bis die Anlage deaktiviert wird, um eine Sprachnachricht zu erhalten.

  • Über den ABUS Server: bei Geräteinformation über den Button "Verbinden" (https-Verbindung wird noch eingerichtet, Stand 2015-03-02)
  • Durch Eingabe folgender Adresse im Webbrowser
    https://<öffentliche_IP-Adresse>:port
  • Die öffentliche IP-Adresse ist auch im ABUS Server zu finden, wenn die Zentrale dort angemeldet ist.
  • Port: ist der externe Port, den man beim Netzwerk Setup beim ABUS Server eingetragen hat. Eine entsprechende Port-Weiterleitung am Router auf 4433 muss eingerichtet sein.

Zu finden ist nur VOIP Wähler Setup unter Kommunikation-> Netzwerk. Entsprechend der eingestellten Priorität Kommunikation (Ethernet, PSTN, GSM) und wenn dieser Übertragungsweg an der Reihe ist, übermittelt die Zentrale entweder IP basiert oder klassisch analog. Ethernet -> IP basiert VoIP, PSTN und GSM -> klassisch analog.

Den Benutzernamen prüfen und ändern, sollte dieser zu kompliziert sein. (Einzustellen unter Kommunikation->Netzwerk->VoIP Wähler Setup->SIP Ben. ID.) Momentan werden nur "einfache" Benutzernamen unterstützt. z.B. bei sipgate und localphone  "1234567". Benutzernamen, die Sonderzeichen enthalten z.B. "@", werden noch nicht unterstützt.

Beispiel: Festnetz vodafone/arcor -> Sprach-Benutzername  ist "082071234567@arcor.de"  

Die Fernbedienung wurde mehr Teilbereichen zugeordnet, als an der Zentrale eingerichtet sind. Der Aktivierungsfehler wird ausgegeben, da nicht alle Teilbereiche, für die die Fernbedienung berechtigt ist, aktiviert wurden. Fernbedienungen (Benutzer) daher nur den Teilbereichen zuordnen, die auch an der Zentrale eingerichtet sind.

Um alle Informationen in allen Sprachen zu übermitteln, werden SMS, die über das GSM Netz versandt werden, auf 70 Zeichen gekürzt. Automatisiert werden die Zonennamen stark verkürzt, um Zeichen zu sparen. Um alle Infos zu transportieren, empfiehlt sich beim Anlegen folgende Maximalzeichen zu berücksichtigen: Standortnachricht (max. 30 Zeichen), Nachricht x (max. 30 Zeichen) und Zonennamen (max. 12 Zeichen).

Details dazu siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#Aufbau_einer_Kurzmitteilung

(EN: http://en.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#Message_size)

Wird die Störungsmeldung "Zentrale Ext AC Störung" angezeigt, kann das unter anderem folgende Ursachen haben:

Bei der Erstinbetriebnahme:

Werkseitig ist unter “System > Allgemeines“ sowohl die Spannungsversorgung AC als auch DC aktiviert. Somit wird bei der Erstinbetriebnahme immer eine Fehlermeldung ausgegeben, entweder „Zentrale Ext DC Störung“ oder „Zentrale Ext AC Störung“. Wird die Zentrale über DC (13,8 V) mit Spannung versorgt, muss die Überwachung der 230 AC Versorgung unter "Errichtermenü > System > Allgemeines > Störung Stromnetz > Meldung Ext AC Störung" deaktiviert werden.

Im laufenden Betrieb:

Die AC Spannungsversorgung ist unterbrochen, z.B. nach einem Stromausfall bei Gewitter. Ist die Störung behoben (z.B. Strom wieder vorhanden), kann der Benutzer mit seinem Code die Störungsmeldung zurücksetzen.

Wird die Störungsmeldung "Zentrale Ext DC Störung" angezeigt, kann das unter anderem folgende Ursachen haben:

Bei der Erstinbetriebnahme:

Werkseitig ist unter “System > Allgemeines“ sowohl die Überprüfung für die Spannungsversorgung AC als auch DC aktiviert. Somit wird bei der Erstinbetriebnahme immer eine Fehlermeldung ausgegeben, entweder „Zentrale Ext DC Störung“ oder „Zentrale Ext AC Störung“. Wird die Zentrale über AC (230 V) mit Spannung versorgt, muss die Überwachung der 13,8V DC Versorgung unter "Errichtermenü > System > Allgemeines > Störung Stromnetz > Meldung Ext DC Störung" deaktiviert werden.

Im laufenden Betrieb:

Die DC Spannungsversorgung ist unterbrochen, z.B. nach einem Stromausfall bei Gewitter oder wegen eines defekten Netzteils. Ist die Störung behoben (z.B. Strom wieder vorhanden), kann der Benutzer mit seinem Code die Störungsmeldung zurücksetzen.

Die Übertragung an eine NSL ist standardmäßig aktiviert und muss, wenn sie nicht benötigt wird, manuell deaktiviert werden unter „Errichtermenü > Kommunikation > NSL-Reporting > Anrufmodus > gesperrt“.

Unter „Draht Zone Art“ kann der Zonenabschluss für die verdrahteten Zonen eingestellt werden.

Draht Zone Arten (siehe auch Errichteranleitung S. 87, 150, 154):

  • 2-Draht FSL 2k2/4k7
  • 2-Draht FSL 1k/1k
  • 2-Draht FSL 2k/2k
  • 2-Draht FSL 4k7/4k7
  • 4-Draht CC
  • 2-Draht CC

Die Überwachung des 2. Akkus ist im Einrichtungsassistent automatisch aktiviert. Ist kein zweiter Akku angeschlossen, kann die Überwachung unter "Errichtermenü > System > Hardware > Akku 2" gesperrt werden ( Errichteranleitung S. 98).

Der Funkschlüsselschalter kann nur im Betriebsmodus 2 eingelernt und betrieben werden. ( Installationsanleitung FUBE50060 S. 11)

Die eingelernten Funkkomponenten werden erst mit dem Verlassen des Errichtermenüs gespeichert. Nach Verlassen des Errichtermenüs und erneutem Anmelden sind alle Funkkomponenten aufgelistet.

Werkseitig ist der Secvest Key für alle theoretisch möglichen Teilbereiche freigegeben. Die in der Installation nicht verwendeten Teilbereiche müssen gesondert aus der Programmierung gelöscht werden unter „Komponenten > Türschlösser > Türschloss“ ( Errichteranleitung S. 56).

Ein Benutzer kann, bis auf die Änderung des Namens und der Teilbereichs-Berechtigung, nach der initialen Anlage nicht mehr durch den Admin bearbeitet werden. Soll ein Chipschlüssel oder andere Bedienkomponenten (z.B. Notrufsender) für einen Benutzer nachträglich angelegt oder gelöscht werden, muss das mit den Zugangsdaten dieses Benutzers geschehen. Dieser Benutzer kann vom Admin aber auch gelöscht und mit den Bedienelementen neu angelegt werden. (Dies sind Anforderungen gemäß EN 50131.)

Bedienelemente für die Secvest sind:

  • Proximity-Chipschlüssel
  • Funk Fernbedienung
  • Überfallsender
  • Medizin Notrufsender
  • Pflege Notrufsender

Im Rahmen der Alt-gegen-Neu Aktion (Tausch-Aktion „Switch“) gelingt die Modernisierung einer Bestandsanlage auf die Secvest Touch „open“ einfach und günstig. Nur die Zentrale tauschen, die Melder behalten. Sprachnachrichten und Leitstellenprotokolle werden nach Umstellung des Telefonnetzes auf VoIP (Vodafone ab Ende 2022) zuverlässig übermittelt. Sie profitieren von zusätzlichen Funktionen wie App-Bedienung, elektr. Türzylinder WLX AE, Videoverifikation usw.

Das analoge Festnetz der Deutschen Telekom ist bereits abgeschaltet. Vodafone stellt sein analoges Telefonnetz (ISDN/PSTN) bis 2022 auf den digitalen Übertragungsweg „Voice-over-IP“ (kurz VoIP) um. Ältere Alarmanlagen von allen Herstellern, so auch die Secvest 2WAY (Art.-Nr. FU8000) und Secvest 868 (Art.-Nr. FU5000), setzen Sprachnachrichten und Leitstellenprotokolle per analogem Wählgerät ab – die Nachrichten laufen nach der Umstellung auf „Voice-over-IP“ (VoIP) ins Leere.

Wenden Sie sich für mehr Informationen an Ihren Fachbetrieb.

Lieferumfang

  • 1x Funk-Infomodul
  • 1x Bedienungsanleitung

Recycling

Wir haben für Sie zusammengefasst, welche Entsorgungsinformationen in Ihrem Land wichtig sind.

Entsorgung & Kennzeichnung von Verpackungen
Spezifikationen
Abmessungen: (BxHxT) 124x124x40,7 mm
Anschlüsse: 12V (nominal)
Anzeige: 8 verschiedenfarbige LEDs
Batterie - Typ: keine
Breite: 124 mm
Funkfrequenz: 868,6625 MHz
Gehäuse­material: ABS
Höhe: 124 mm
Integrierte Sirene: Ja
Kompatibel zu: Secvest, Terxon
Leistungsaufnahme: 0,48 W
Länge: 40,7 mm
Max. Betriebs­temperatur: 55 °C
Max. Luft­feuchtig­keit: 96 %
Max. Reichweite Empfangen (Freifeld): 100 m
Max. Reichweite Empfangen (Gebäude): 30 m
Mechanischer Schutz: Nein
Min. Betriebs­temperatur: -10 °C
Modulation: FM
Montageart: Aufputz
Montageort: Innenbereich
Nettogewicht: 0,2 kg
Sabotage­über­wachung: Nein
Schalldruck: 90 dB
Schutzart IP: 54
Sicherheitsgrad: 2
Spannungs­versorgung DC: 9-14 V
Strom­aufnahme: 53 mA
Tiefe: 40,7 mm
Umweltklasse: II
VdS Klasse: ohne
Benötigtes Zubehör
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